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languages:multi-language-essays:2014-01:03_der_osterspaziergang

日本語 イースターの散歩

僕には大事な「Der Osterspaziergang」という詩が好きなので、それを翻訳してみました。あまり上手くはないです。やっぱり、ドイツ語は日本語と全然違うんですね。でもちょっと本物の感じがあるかもしれません。

門の前に

氷は大きいと小さい川から消えてしまいました、
春の優しくて強い光からです。
谷には希望が育っていきます。
その古くて弱い冬は
辛い山へ逃げてしまいました。
冬はそこから何もできないように
小さな氷の粒ここのミドリ色の畑に送っています。
でも太陽には白い物は嫌です。
どこでも植物がでて来ます。
太陽がどこにも色を送りたいです。
でも花はまだないんです。
その代わり人々がいます。
ちょっと振り向いてくれませんか。
そうしたら、上から町に景色が見えます。
大きいくて暗い門から人がぎゅうぎゅうでてきます。
皆は太陽の光を楽しんでいます。
神さまがまた生きているとお祝いしましょう。
皆もまた生きている事になったんですから。
低い家の部屋から、会社の家から、
屋根と屋上の狭い漢字から、
ぎゅうぎゅう込んでいる道から、
古い教会から、
皆は光にでてきました。
見て、見て!人込みがさっそく庭と畑へ零れていますね。
川で色々なボートを動いてあげます。
あまり重すぎて、沈むの危険を伴って、今日の最後の
船が逃げっています。
遠く山の道には色々な色な服が見えれます。
もう村の音が聞こえます。
ここには住民の最高の所です。
人は何才でも皆嬉しいそうです。

ここにいると「私は人間だと思っています」。
ここにいると、その人間のようにしさせます。

Deutsch: Der Osterspaziergang

Ich mag den “Osterspaziergang” von Goethe, ich habe versucht ihn zu übersetzen. Es ist nicht besonders gut geworden. Deutsch und Japanisch sind halt komplett verschieden. Aber vielleicht ist ja ein bischen vom Gefühl, der Stimmung des Originals zu spüren?

Vor dem Tor

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

languages/multi-language-essays/2014-01/03_der_osterspaziergang.txt · Last modified: 2015/08/11 20:32 (external edit)